Kennst du das auch? Man wacht montags auf und schon kommt dieses beklemmende Gefühl: Oh Gott, wäre doch bloß schon Freitagabend.

Zwischen Leidenschaft und Gefangenschaft.
Sind es wirklich äußere Umstände, die uns begrenzen – oder sind es innere Überzeugungen, die uns klein halten?
Die Natur der Weisheit.
Weisheit ist nicht abhängig von der Intensität unseres Suchens, sondern von unserer Aufrichtigkeit im Sein.
Der heilige Raum.
Nicht unsere Eigenheiten machen unsere Individualität aus. Unteilbar sind wir nicht in dem, was uns unterscheidet. Heil und Ganz sind wir dort, wo wir die Abgrenzung durch Erfahrung und Prägung, Charakter und Ich-Gefühl im engeren Sinne nicht mehr brauchen.
Früchte des Glücks.
In dem wir Raum für unsere kreative Essenz schaffen, öffnen wir uns für einen harmonischen, organischen Strom, der uns und unsere Welt trägt, nährt und bereichert.
Auf einander treffen.
Der Wandel findet nicht nur in mir statt. Das System um mich herum verwandelt sich mit. Alles kommt zur rechten Zeit. Und trifft aufeinander, wenn es passt.
Vernunft als Resonanzraum.
Verstand ordnet, Vernunft verbindet. Intuitives Wissen um Sinn, die schöpferische Begabung, das Vertrauen ins Leben und die Empfänglichkeit für das, was uns innerlich ruft.
Rückkehr eines uralten Wesens.
Eine uralte Kraft kehrt zurück. Sie mahnt uns nicht zum Abheben in himmlische Sphären, sondern zur tiefen Verwurzelung im Sein.
Die vierte Qualität.
Die vierte Qualität macht deutlich, welche Kraft im Vereinenden liegt. Wenn ein Einzelnes heil wird, wird dadurch die Gemeinschaft gestärkt.
Im Schoß der Zeit.
Das Erbe einer Zeit, in der Kulturen noch nicht sauber getrennt waren, sondern ein gemeinsames Weltverständnis teilten.