Die Schwellenzeit ist vorüber.

Du träumst von einer Zukunft und verhinderst durch den Sog der Vergangenheit die Gegenwart. Und dann betrittst du ein Feld, das Regeln folgt, die du bisher höchstens intuitiv erfassen kannst.

Bodenlos.

Und jetzt stehst du da, zwischen dem Gestern, das sich nicht mehr greifen lässt und einem Morgen, das noch kein Gesicht hat. Hier erwartet dich dieser tastende Funke von Vertrauen.