Wahre Erlösung ist nicht außerhalb von dir zu finden. Gedanken in Anlehnung an Lektion 39, Ein Kurs in Wundern.
Die Schwellenzeit ist vorüber.
Du träumst von einer Zukunft und verhinderst durch den Sog der Vergangenheit die Gegenwart. Und dann betrittst du ein Feld, das Regeln folgt, die du bisher höchstens intuitiv erfassen kannst.
Die Würde des Maßes.
Was als Ermutigung zur Selbstwirksamkeit beginnt, kann leicht in den Anspruch kippen, alles kontrollieren und erreichen zu müssen. Verliert das Ich das Gespür für das Maß, verliert es zugleich das Gespür für das Gefüge, in dem es selbst steht.
Verwurzelt im Innern.
So wurde aus dem einst entwurzelten Mädchen eine Frau, die gelernt hat, dass Zugehörigkeit etwas ist, das entsteht, wenn man bei sich selbst ankommt.
Integration und Verkörperung.
Wach und durchsetzungsstark treffen wir eine bewusste Wahl, was durch uns integriert und verkörpert werden soll.
Würdigung und Abschluss.
Ein Ritual zum Vollmond im Krebs unterstützt uns dabei, alte Prägungen bewusst wahrzunehmen, sie liebevoll zurückzugeben und unsere eigene Herkunft in Dankbarkeit zu ehren.
Im Schoß der Zeit.
Das Erbe einer Zeit, in der Kulturen noch nicht sauber getrennt waren, sondern ein gemeinsames Weltverständnis teilten.
Vom Übergang zum Neuanfang.
Hörst auch du den vollen Klang deiner Seelenmelodie, die erst durch die Annahme des Moll in volle Resonanz mit dem Kern deines Wesens tritt?
Würdigung der Schwelle.
Jede gewonnene Information ist nicht die Wahrheit, aber ein Mittel, uns dieser wortlosen Sphäre anzunähern. Denn dort wo die ersehnte Antwort liegt, braucht es weder Wort noch Tat, um aufrichtig verbunden zu sein.
Dein Platz ist kein Ort.
Heute finden wir heraus, wie sich unser Platz in der Welt aus unserer inneren Wahrheit…