Blockaden sind keine Hindernisse gegen uns, sondern präzise Hinweise darauf, wo es nicht weitergeht. Wir müssen Blockaden nicht als Bedrohung sehen, sondern als Wegmarken.
Gestaltungsmacht trifft innere Essenz.
Wenn Achtsamkeit und Gestaltungskraft auf natürliche Weise verbunden werden, kommen wir in Kontakt mit unserer Essenz und dem, was aus ihr heraus entstehen möchte.
Selbstbegegnung in Resonanz.
Die Gabe findet sich im Resonanzraum, der urteilsfrei trägt und radikale Selbstakzeptanz möglich macht. Sie führt uns zurück zu der Kraft, die in uns selbst zu finden ist.
Die Form des Unsichtbaren.
Unser Vertrauen wird sichtbar in der Form, die wir dem Unsichtbaren geben, wenn wir (wie der Pinguin) beide Elemente bewohnen, ohne uns in einem zu verlieren.
Tor des Geistes.
Integration im Bewusstseinsraum gibt Orientierung statt Angst und Zwang. Eine Grundlage für innere Ruhe, Klarheit und bewusstes Handeln.
Balance in Bewegung.
Vertrauen ist weniger ein Zustand des Kontrollverlusts, sondern vielmehr eine bewusste Harmonie zwischen Loslassen und aktiver Teilnahme.
Die Durchlässigkeit des Seins.
Wenn wir uns als Teil des unendlichen Bewusstseins erkennen, das sich in immer neuen Formen ausdrückt und zugleich in keiner gefangen bleibt.
Das Schweigen des Vertrauens.
Vertrauensvolles Stillhalten ist wie das Ruhen des Vollmonds im Erfülltsein. Bewusstes Empfangen statt aktives Kontrollieren.
In der Klarheit des Geistes.
Worin erkennen wir den Unterschied zwischen mentalem Druck und geistiger Führung? Indem wir die Qualität dieser leisen Kraft bewusst wahrnehmen und ihr Raum geben, entsteht eine neue Form der Sicherheit.
Das Unbekannte empfangen.
In dieser Hingabe wird das Unbekannte zum Vertrauten. Und damit werden wir selbst zum Boden, auf dem das Neue Wurzeln schlägt.