An Schwellen und Übergängen begegnen wir uns unweigerlich selbst. Dort, wo der bislang geebnete Weg endet und in einen neuen Abschnitt übergeht finden wir den Eingang zu uns selbst.

Würdigung der Schwelle.
Jede gewonnene Information ist nicht die Wahrheit, aber ein Mittel, uns dieser wortlosen Sphäre anzunähern. Denn dort wo die ersehnte Antwort liegt, braucht es weder Wort noch Tat, um aufrichtig verbunden zu sein.
Rascheln mit Ach und Krach.
Wie aus dem Nichts kommt dann dieser Nebenaspekt daher und verlangt die volle Aufmerksamkeit.
Vernunft als Resonanzraum.
Verstand ordnet, Vernunft verbindet. Intuitives Wissen um Sinn, die schöpferische Begabung, das Vertrauen ins Leben und die Empfänglichkeit für das, was uns innerlich ruft.
Getragen von Freiheit und Eigenverantwortung.
Beziehungen nicht als Ort der Kompensation, sondern als Raum echter Begegnung.
Freiheit durch Verantwortung.
Indem wir Verantwortung übernehmen, nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe, wird unser Dasein nicht enger, sondern weiter.
Zustand unbegrenzter Möglichkeiten.
Die Schöpfung feiern. Genau hier schlagen wir die Brücke zwischen dem, was wir geworden sind, und dem, was durch uns noch entstehen will.
Männliche Aspekte im Kontext von Wechseljahren und Menopause.
Eine Einladung männlicher Aspekte als kraftvolle Möglichkeit, das Gleichgewicht herzustellen.
Tor des Geistes.
Integration im Bewusstseinsraum gibt Orientierung statt Angst und Zwang. Eine Grundlage für innere Ruhe, Klarheit und bewusstes Handeln.
Erinnerung jenseits von Zeit und Worten.
Ich erkenne erneut, wie tief ich mich dem Prozess des Werdens hingeben kann. Denn was sich wandelt, wächst. Und meine Empfindungen geben diesem Verlauf ihr Kolorit.